Kurzentschlossen machen wir vom 11.08.2024 bis zum 18.08.2024 einen kleinen Törn. Wir, das sind Aniko, Markus, Tristan und ich. Das Wetter stimmt, die Laune auch.

Als erstes wird das Dinghy mit AB klargemacht. Direkt danach wird das SUP, das uns Bernd ausgeliehen hat, in Betrieb genommen. Spaß geht immer vor. So ist das Gesetz.


Zum Abendessen gehen wir zu Foepy`s. Das ist immer wieder ein Genuß. Ich bin davon überzeugt, dass die Kalkulation mit dem „All-you-can-eat“ diesmal nicht aufgegangen ist. Alleine die Nachspeisen, vor allem das Eis, das Tristan vertilgt hat, liegen weit über der Kalkulation.







Tagesabschluss wie immer auf der Fly.











Die erste Etappe führt uns in den Jachthaven De Maas. Wir chillen auf der Terrasse des Vereins.





Im Jachthaven De Gent ist es windig. Das merkt auch Tristan, der mit dem SUP regelrecht abtreibt und von uns gerettet werden muss.
Nächster Hafen ist Heusden. Hier waren wir schon ein paar Mal, und es hat uns immer gefallen. Der Hafen ist nett, wennauch die Sanitäranlagen etwas weit weg sind….immer an der Mauer lang. Es gibt aureichend Hafenkino.
Der Ort ist malerisch und bietet einiges an Lokalen.
Und ich bin mir immer noch sicher, dass wir mit unserem Boot auch in den inneren historischen Hafen passen würden. Die Admiralin ist da anderer Meinung.













Wir fahren nach Woudrichem und hoffen, im historischen Hafen von Stichting einen Platz zu bekommen. Das Anlegen ist dort nicht ganz leicht, denn man muss rückwärts reinfahren, um anzulegen. Das ist sogar vorgeschrieben, denn ein Wenden ist aufgrund der Enge nicht möglich. Und flach ist es außerdem.
Aber wir bekommen alles gut hin, sowohl die Schleusung, als auch das Anlegen. Gute Crew!
Lustig ist es, als Markus auf seiner Fitnessuhr sieht, dass wir 12m unter Meeresniveau liegen. Naja, so ist das eben an vielen Stellen in den Niederlanden.








Wir sehen uns den Ort an. Ein schöner Spaziergang endet am Lokal De Stroming, wo wir uns mit Blick auf unser Boot neben einer historischen Werft erfrischen.














Es geht zurück an uneren Liegeplatz. Die Schleusung läuft professionell. Wegen des hohen Andrangs müssen wir aber einmal aussetzen und machen deshalb am Wartesteiger fest.
Den Abend lassen wir mit GT und Käsehäppchen ausklingen.





Das Abschiedsessen am letzten Abend nehmen wir im Plexat bei Hisam und Fatima.







Das war*s. Eine schöne Woche nimmt ihr viel zu frühes Ende. Die Heimfahrt verläuft reibungslos. Es immer eine gute Idee, sonntags zu fahren.

