2026-06-04 Launch der SV Windir und Hagel in Maasbommel

Während ich zusammen mit Markus sein Segelboot ins Wasser bringe, informiert mich mein Fendergirl über einen Post der Marina des WSV Maasbommel über ein schweres Gewitter mit Hagel. Viele Boote seien beschädigt worden.

https://www.facebook.com/share/p/1Cgo61nLLr

Natürlich bin ich besorgt, zumal sich ab morgen sowohl in Stavoren, als auch in Maasbommel Regen angekündigt hat.

Aber, der Reihe nach.

Als wir in Stavoren ankommen, steht die Windir schon nahe dem Kran. Es ist windig, sehr sehr windig. Wie wir später erfahren, ist das die Zeit, wo in Maasbommel das Unwetter wütet.

Als Erstes muss die Starterbatterie, die über Winter zuhause gewartet wurde, eingebaut werden. Ohne die dürfte es schwer sein, morgen den Motor zu starten.

Die Nacht ist unruhig, sehr sehr unruhig. Da helfen auch ein paar Gläser Wein in der neuen Lounge des Hafens nicht viel. In geselliger Runde mit anderen Seglern, eine tolle Truppe, wird spontan die Hilfe für Markus beim Anschlagen der Segeln organisiert.

Der Kranmeister ist pünktlich um 08:00 Uhr am Boot, fährt sein ferngesteuertes Spielzeug unter das Boot und bugsiert es unter den Kran.

Markus streicht noch das fehlende Antifouling, und dann geht die Windir ins Wasser, wo sie schließlich hingehört. Beim Versuch, den Motor zu starten, merken wir schnell, dass die Batterie zwar genug Spannung, aber nicht genug Stärke hat. Dennoch springt der Motor irgendwann an. Gott sei Dank! Markus und Thorsten verbringen die Windir an ihren Liegeplatz.

Hier liegt sie ab jetzt. Platz 115 im Jachthaven De Roggebroek.

Mit Hilfe von versierten Freunden, die pünktlich um 08:00 Uhr am Boot stehen, werden innerhalb von etwas über zwei Stunden Vor- und Hauptsegel angeschlagen. Wir können viel lernen und wissen für das nächste Mal Bescheid.

Gemeinsam fangen wir an, das Boot nach der langen Winterpause zu putzen.

Markus installiert den Kartenplotter neu, während ich seine Arbeit beaufsichtige.

Den Abend genießen wir mit der besten Playlist aller Zeiten und einem Drink im Cockpit der Windir.

Am nächsten Morgen beschließen wir, nach Maasbommel zufahren, um zu sehen, ob das Unwetter vom Donnerstag an der Triquetra einen Schaden verursacht hat. Immerhin ist für Stavoren und für Maasbommel ab dem Nachmittag Regen angekündigt. Die Testfahrt mit der Windir würde dann keinen Spaß machen. Und falls die Triquetra beschädigt ist, könnte es reinregnen.

Nach zwei Stunden Fahrt sehen wir das Ausmaß der Beschädigungen. Es sind über dreißig Einschläge, oder sollte ich Einschusslöcher sagen? Ein paar Druckknöpfe und einen Reißverschluss hat es auch noch gekostet. Unglaublich, dass keine Wasserschäden entstanden sind.

Wir kleben die Löcher provisorisch mit Panzerband zu, um zu verhindern, dass Regen eindringt. Für die Meldung bei der Versicherung habe ich mal die Treffer markiert. Insgesamt 7 von 11 Fensterelementen sind beschädigt.

So schlimm es auch ist, bei der Heimfahrt sehen wir im Vorbeifahren, dass das Unwetter im Nachbarhafen so richtig gewütet hat. Ein halber Kilometer entscheidet manchmal zwischen schlimm und katastrophal.

Erster Törn 2022

Nachdem es mit dem Launch Anfang Mai nicht geklappt hat – das Boot war nicht fertig und Starkwind war angesagt – soll es jetzt am 14.06.2022 soweit sein. Und unter diesem Link wird dann das (B)Logbuch des Törns geführt.

Die Bahntickets sind schon gebucht. Mitte Juni geht es nach Burg auf Fehmarn. Das Boot geht ins Wasser, wir an Bord und, soweit das Wetter mitspielt, fahren wir nach Gedser auf der Insel Falster/ Dänemark.

In Gedser werden wir etwas bleiben, bevor es dann in den Bodden nach Barth, unserem Sommerliegeplatz, geht.

Dort wollen wir uns mit einer befreundeten Familie treffen, die zeitgleich in Zingst ihren Urlaub verbringen.

Nach drei Wochen geht es dann mit der Bahn wieder zurück nach Hause. Durch die Bahnfahrten ersparen wir uns die Überführung unseres Autos von Fehmarn nach Barth. Und angenehmer ist es auch und billiger sowieso.

So ist der Plan…

… aber jeder weiß, auf dem Meer und bei der Deutschen Bahn ist man in Gottes Hand.

Update1
Der vereinbarte Krantermin ist jetzt am 15.06.2022. Sobald die Uhrzeit bekannt ist, werde ich berichten. Und wer sich dann das Ganze in Live anschauen will, kann das mit der Webcam von BalticKölln tun…naja, sofern sie bis dahin wieder online ist. Im Moment steht sie nämlich still.

Und schon am nächsten Tag – gutes Wetter vorausgesetzt – geht es dann nach Gedser auf der Insel Falster/ Dänemark.

Update2
Der genaue Krantermin ist am Mittwoch, 15.06.2022 um 15:30 Uhr. Leider funktioniert die Webcam von BalticKölln immer noch nicht.

Im Moment sieht das Wetter super aus. Ab dem Zeitpunkt des Kranens macht sich eine Flaute über Fehmarn breit, die auch am Donnerstag anhalten soll. Schlecht für die Segler, gut für uns.

Jetzt hoffen wir nur noch, dass es keine Probleme mit der Bahn gibt. Irgendwie haben viele Menschen den Sinn des 9€-Tickets als Entlastung für die, die die Bahn ohnehin benutzen, nicht verstanden und überfüllen jetzt die Züge. Die einen wollen billig Kurzurlaub machen, die anderen Party auf Sylt 😉

Update3
Mit Schrecken haben wir gelesen (Quelle: oh-presse.de), dass im Hafen Burgstaaken ein Rapssilo brennt. Nicht nur, dass der schwelende Raps sehr schwer zu löschen ist, es entstehen giftige und explosive Gase. Deshalb wurde im Umkreis vom 100m evakuiert – das betrifft auch unser Boot – und eine Spezialfirma aus Wolgast angefordert, die den Schwelbrand mit Gas ersticken soll. Wir hoffen, dass die Männer und Frauen der Feuerwehr alles unter Kontrolle bekommen und keiner zu Schaden kommt.

Leider ist nach der ersten Freigabe erneut in einem Radius von 100m evakuiert worden. Der Raps schwelt nämlich noch immer, und die Explosionsgefahr ist noch nicht gebannt.

Quelle: Google Earth pro

Der Standort des Bootes und der Kran liegen zwar außerhalb der Evakuierungszone, der Weg zum Kran führt aber direkt an der Gefahrenstelle vorbei. Auf dem nachfolgenden Videoclips von der letzten Einwinterung kann man ab 01:30 auf der linken Seite das Backsteinsilo sehen, in dem der Raps brennt.

Update4
Wir haben alles um eine Woche verschoben, verschieben müssen. Der Schwelbrand ist inzwischen gelöscht und die Evakuierung aufgehoben. Es besteht zwar noch eine Sperrung, aber wir hoffen, dass das nur den engeren Brandbereich und nicht die Strecke vom Winterkager zum Kran betrifft.

Am Dienstag, 21.06.2022 fahren wir jetzt mit der Bahn nach Fehmarn. Am 23.06.2022 um 15:30 Uhr haben wir den Krantermin. Auch die Wetter – insbesondere die Windvorhersage sehen gut aus.
Wenn es so bleibt, fahren wir am Donnerstag nach Gedser/ Dänemark. Der Törn sollte in vier Stunden zu schaffen sein. Dort wettern wir einen Tag ab und testen mal das tolle Clubhaus, das eher eine Bar ist.
Am Samstag geht es dann nach Barth auf Fischland-Darss-Zingst zum Sommerliegeplatz im Stadthafen. Hierfür werden wir wohl sechs Stunden benötigen. Ich freue mich schon auf den geräucherten Rotbarsch vom Räucherschiff Merdok.

Unsere Freunde sind schon seit einer Woche in Zingst und warten darauf, dass wir ein paar Grad Wärme mitbringen. Aktuell sind es dort oben um die 16°C. Also mir reicht das vollkommen.

Launch 2022

Der Launch ist terminiert. Endlich geht es los.

Der Plan sieht vor, dass wir am Sonntag, 08.05.2022 nach Fehmarn fahren. Wir bleiben zwei Tage in einer Pension, um das Boot klar zu machen für den Launch. Es sind nämlich noch die Propeller des Bug- und Heckstrahlruders und die Opferanoden zu montieren. Und einmal mit dem Kärcher drüber, um den Dreck des Winters zu entfernen.

Am Dienstag, 10.05.2022 gegen 09:00 Uhr haben wir den Krantermin. Und über die Webcam von BalticKölln kann es sogar live mitverfolgt werden…wenn die Kamera nicht wieder mal eine Störung hat 🙂

Wenn dann das Wetter mitspielt – vor allem der Wind – soll es gleich am nächsten Tag nach Gedser/ Dänemark gehen.

In dieser wunderschönen Marina verbringen wir eine Nacht, je nach Wetter eventuell mehr.

Und dann soll es weitergehen nach Barth. Dort haben wir den neuen Sommerliegeplatz. Auch hier kann man unsere Ankunft live mitverfolgen mit der Kamera der Stadt Barth.

Unser Liegeplatz wird voraussichtlich am vorderen Steg sein.

Barth, die Vinetastadt, liegt geschützt im Barther Bodden und ist ein Kleinod in direkter Nähe zum Naturschutzgebiet Vorpommersche Boddenlandschaft oder so schönen Ausflugszielen wie Hiddensee, Rügen oder Stralsund. Auch der Greifswalder Bodden oder Polen sind in einem bis zwei Tagen erreichbar. Vineta ist quasi das Atlantis der Ostsee.

Nadia hat auch uns erwischt

Nadia? Naja, das ist der Name des Sturmtiefs, das Ende Januar über Deutschland zog. Es war so heftig, dass es sogar zu einem Eintrag in wikipedia reichte.

Auf Fehmarn soll Nadia mit Böen über 100 Km/h gewütet haben. Hier der Bericht auf fehmarn24.de.

Obwohl unsere Triquetra gut abgedeckt war, reichte es gegen eine wütende Nadia nicht aus. Die Plane wurde runtergerissen. Die nun freiliegende Persenning, die das Achterdeck schützt, wurde ganz zerstört.

Da wir so spontan nicht vor Ort sein können, habe ich die Firma des Winterlagers beauftragt, das Boot neu abzuplanen. Danke Nadia 🙁

Nachtrag 08.02.2022

Neue Fotos vom Winterlager zeigen, was alles kaputt ist…. im Grunde alle Teile der Achterdeck-Abdeckung. Entweder sind die Reißverschlüsse gerissen oder die Ösen der Befestigung oder gleich die ganze „Verglasung“.

21.04.2022 – Nachtrag

Inzwischen sind die Schäden an der Persenning – oder sollte ich den (= Plural) sagen? – repariert. Nun, ich bleibe bei „der“, denn mir fällt auf Anhieb nicht der Plural von Persenning ein 😉
Aber , wenn ich so überlege, dann ist der Plural von Ring Ringe, Ding Dinge, Pfifferling Pfifferlinge. Also wäre der Pural von Persenning Persenninge. Wo wir gerade dabei sind, gibt es einen Plural von Plural?

….ach egal.

Bearbeitet wurden die senkrechten Teile der Achterdeckpersenning und die schrägen Teile der Flybridgepersenning, auch „Kuchenbude“ genannt. Dort habe ich die „Fenster“ in den beiden Elementen ersetzen lassen. Da hat es nämlich nach dem Einsetzen der neuen „Scheiben“ so richtig reingeregnet.

Mit einem speziellen Nahtdichter wurde es zwar deutlich besser, aber ein richtig gutes Gefühl hatten wir nie. Und da wir diesen Ausstieg nur zweimal im Jahr nutzen – im Frühjahr beim Aufrichten und im Herbst bei Legen der Antennen – halten wir diese Fenster für entbehrlich.

Inzwischen ist unsere Triquetra auch wieder dicht. Die reparierten Teile sind wieder dort, wo sie hingehören.

Update aus dem Winterlager

Unsere Triquetra steht jetzt seit ein paar Wochen bei Baltic Kölln auf Fehmarn im Winterlager. Da wir uns kurzfristig entscheiden mussten, waren leider die Plätze in der einzigen Halle, wo unser Boot durch die Tore passt, vergeben. Also steht sie in diesem Winter im Freien.

Bevor es im nächsten Jahr wieder ins Wasser geht, sind ein paar Arbeiten zu erledigen. Die Reinigung des Unterschiffs, insbesondere der Metallteile am Heck, wie Ruderblätter, Wellen, Propeller, Trimmklappen und der Hydraulik der Schwimmplattform, haben wir schon beim Auskranen erledigt….war eine Sch…arbeit.

Mit dem Streichen des Antifoulings habe ich Baltic Kölln beauftragt. Vor allem die Metallteile bekommen diesmal eine Spezialbehandlung. Irgendwann sollte ich doch etwas gefunden haben, was den Seepockenbefall minimiert.

Und dann sind dann auch noch die Opferanoden zu ersetzen.

Dazu kommen zwei große 2″-Opferanoden an den Wellen.

Bug- und Heckstrahlruder

Die Propeller der Strahlruder will ich updaten. Da gibt es neue 5-Blattpropeller, die mehr Schub leisten sollen und gleichzeitig etwas leiser sind. Das will ich dem Boot und vor allem mir gönnen.

Baltic Kölln übernimmt auch das Polieren des Rumpfs bis zum Freibord. Unsere Triquetra sollte danach wieder strahlen…..und wir hoffentlich auch. Den Aufbau und die Reling werden wir selbst polieren.

Und wenn wir dann in Barth liegen, wird eine große Wartung der beiden Maschinen gemacht. Nach drei Angeboten habe ich endlich eine Firma gefunden, die an alles denkt (auch die Motoranoden, die immer gerne vergessen werden) und einen akzeptablen Preis veranschlagt hat. Es ist zufällig die gleiche Firma, die unseren Außenborder aufgekauft hat. Zufälle gibt es 🙂

Apropos Außenborder, mal sehen, was sich bis nächstes Jahr auf dem Elektroaußenbordermarkt (geiles Wort) tut. Mit so einem Teil brauchen wir keine Wartung mit Öl-, Kerzen- und Filterwechsel mehr, haben keine Probleme mit Transport, Montage und Lagerung. Und flüsterleise sind wir außerdem unterwegs. Und laden kann ich das Teil über Nacht an jeder Steckdose oder mit einem Solarmodul.

Das Winterlager ruft

Am kommenden Montag starten wir in aller Frühe Richtung Kiel. Sobald es das Wetter zulässt, wollen wir unser Boot nach Fehmarn überführen. Da wir den Hallenplatz in Kiel an einen alten Traditionssegler abtreten mussten, sind wir im Winterlager wieder auf Fehmarn.

In der Folge werden wir den Sommerliegeplatz ebenfalls verlagern, und zwar nach Osten. In Barth haben wir uns zwei in Frage kommende Plätze angeschaut.

Es geht wieder los

Endlich – endlich – endlich!

Es geht wieder los. Am kommenden Sonntag fahren Skipper und Fendergirl endlich wieder aufs Boot. In den nächsten zwei bis drei Wochen tauschen wir unser schönes Zuhause an Land mit dem schönen Zuhause mit den schwankenden Planken.

Schon am Dienstag wollen wir uns auf den Weg nach Barth in Mecklenburg-Vorpommern machen, wo wir ab dem nächsten Jahr unseren Sommerliegeplatz haben werden.

Quelle; www,stadt-barth.de/live

Über Fehmarn und Rostock und vorbei an Hiddensee werden wir in drei Tagen in den Barther Bodden fahren. Den Hafendrink nehmen wir wohl im Jambolaya.

Quelle: Youtube

Mit etwas Glück könnt ihr uns auf der Livecam des Hafens mit einem Sundowner in der Hand auf der Flybridge sehen.

Nachtrag: Die Taschen sind gepackt. Die Dinge, die wir noch mitnehmen wollen oder müssen, sind im Auto verstaut. Die Vorbereitungen für unsere Abwesenheit sind getroffen.

Es geht endlich wieder los.

Am morgigen Sonntag startet endlich unsere Bootsaison 2021. Durch eine kurzfristige Notwendigkeit hatten wir zwar einen frühen Launch , das Abwarten der beiden Impfungen für das Fendergirl und den Skipper verzögerte jedoch den Start.

Jetzt ist es so weit.

Wir sind gespannt, wie unsere Triquetra aussieht. Also wie sie aussieht, wissen wir schon. Ich meine, in welchem Zustand sie ist. Außer der Reinigung stehen auch ein paar Arbeiten auf den Programm, so z.B. der Wechsel des Aktivkohlefilters der Schwarzwassertankentlüftung (was für ein Wort). Auch will ich endlich die Bugleiter anbringen, die schon seit zwei Jahren rumliegt. Nicht zuletzt müsste der Sockel des Radarmastes abgedichtet werden. Um die noch fehlende Opferanode an der Steuerbordwelle anzubringen muss das Boot sogar für 10 Minuten aus dem Wasser.

Hoffentlich kommen wir auch dazu, ein wenig zu cruisen, vielleicht sogar zu angeln und endlich einen Ostseedorsch zu fangen. Naja, Dorsche gibt es ja nur in der Ostsee. In der Nordsee heißen die ja Kabeljau.

2020-07-28 Vorbereitungen

Wir fiebern dem nächsten Donnerstag entgegen. Morgens um 03:30 Uhr wollen wir – Aniko und ich, Bernd, Letizia und Sheila – starten in Richtung Kiel. Gemeinsam wollen wir in der ersten Woche mit Tagestouren das Leben auf dem Wasser genießen.

Wir wollen ausprobieren, wie das funktioniert mit den Cocktails-to-go vom Sandhafen. Beim letzten Aufenhalt in Kiel haben wir uns schon mal vor Ort informiert. Jetzt soll es möglich sein, über owl2go.de zu bestellen und zu bezahlen. Dann mit dem Boot vorbeifahren und die Drinks, aber auch Snacks bekommen.

Mal sehen, welche Überraschungen das Wetter für uns bereit hält.

Alles bereit. Kleines Gepäck, aber Primitivo muss mit.

Dieser Törn ist vorbei und im Kapitel Törns (http://triquetra.busch-deutschland.de/?page_id=3578) zu finden.

2020-07-05 – Heimreise

Der Plan sah vor, dass wir gegen 08:00 Uhr die Heimreise anreten. Da wir aber schon um 05:30 Uhr wach sind, fackeln wir nicht lange. Aniko hat sowieso schon fast alles gepackt. Ich versorge das Boot, wir laden das Auto, und um 06:20 Uhr fahren wir los.

Die Heimfahrt läuft genauso reibungslos wie die Hinfahrt. Um 13:50 Uhr sind wir schon zuhause.

Jetzt freuen wir uns auf den richtigen Törn, den wir ab dem 30.07.2020 zusammen mit Bernd und Letizia machen wollen.